SZ-Wahlnavigator: Wie stehen die Kandidaten zu zentralen Themen?

Screenshot vom SZ-Wahlnavigator

Screenshot vom SZ-Wahlnavigator

Jetzt wird es inhaltlich! Die Sächsische Zeitung hat heute den SZ-Wahlnavigator  für die Oberbürgermeisterwahl in Dresden freigeschaltet. Das Angebot orientiert sich am Wahl-O-Mat der Bundes- und Landeszentralen für politische Bildung.

Dort kann man zu insgesamt 30 Thesen jeweils die eigene Position klicken – um am Ende zu sehen, wie groß die Übereinstimmung mit den Inhalten der sechs Kandidaten ist. Bei Themen, die einem besonders wichtig sind, kann mit „2x“ die Position in der Auswertung besonders hervorgehoben werden.

In der „Bedienungsanleitung“ zum Wahlnavigator ist zu lesen:

„Diese 30 Thesen haben wir an alle Kandidaten geschickt, mit der Bitte, zu antworten, ob sie der jeweiligen These zustimmen, sie ablehnen oder neutral dazu stehen. Auch Pegida-Kandidatin Tatjana Festerling hat, nach mehrfachem Kontakt mit dem Verein diese Anfrage beantwortet. Bisher ließ Festerling Anfragen von Medien stets unbeantwortet.

Zusätzlich zu der Grundhaltung konnten die Kandidaten, in maximal 140 Zeichen, ihre Haltung zu jeder der 30 Thesen kurz begründen. Damit erhalten Sie einen noch besseren Überblick, wer Ihre Auffassungen am besten vertritt. Dabei hat Stefan Vogel (AfD) auf die Begründungen verzichtet, Tatjana Festerling zum Teil auch.“

Wichtig auch der Hinweis der SZ-Redaktion vor Beginn der eigentlichen Umfrage:

„Dies ist keine Wahlempfehlung, sondern ein Informationsangebot!“

Die Dresdenwählt-Redaktion meint: Daumen hoch für dieses Angebot der Sächsischen Zeitung!

Hier geht es zum SZ-Wahlnavigator.

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