Dresdner Blogs zu Tatjana Festerling

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Die Pegida-Kandidatin Tatjana Festerling polarisiert – an sich keine Überraschung, wenn man die Entwicklung der vergangenen Wochen betrachtet. Dass aber gleich zwei Dresdner Blogs längere Beiträge einer #obwdd-Kandidatin widmen, ist hier schon eine Erwähnung wert.

Sehr lesenswert ist der Blog-Eintrag von Michael Bittner. Darin führt Bittner eine ganze Reihe Beispiele auf, wie Festerling über politische Gegner spricht – und aus denen sich klar ableiten lässt, dass Festerling tatsächlich wenig Interesse am demokratischen Streit mit politischen Gegner zu haben scheint.

Zitat aus Bittners Beitrag:

„Wenn sich eine politische Bewegung zur alleinigen Stimme der ganzen Volksgemeinschaft ernennt und darüber hinaus die ‚Politiker aller Parteien‘ ablösen und allein die Macht übernehmen will, dann verdient eine solche Bewegung den Namen ‚faschistisch‘.“

Bittners ziemlich lange, aber sehr lesenswerte Analyse findet sich hier: „Tatjana Festerling, PEGIDA-Bürgermeisterin für Dresden„.

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Im Blog Franks gesammeltes Halbwissen geht es um die Frage, was eigentlich passieren würde, wenn Festerling tatsächlich gewählt werden würde.

Zitat:

„Anschließend könnten sich die erstaunten PEGIDA-Fans in dieser Parallelwelt mit ansehen, dass ein OB gar nicht so sehr viel ändern kann, vor allem wenn es um Landes- oder Bundesthemen wie Asyl geht, sie könnten miterleben, dass Frau Festerling auch andere übergeordnete Rahmenbedingungen einhalten muss, sie würden erleben, dass wir auch weiterhin die gefürchteten ‚Asylantenströme‘ und ‚Asylbetrüger‘ in Dresden hätten …“

Der Beitrag trägt den Titel: „Liebe Außerirdische, schaltet mal bitte eine Parallelwelt für Tatjana Festerling frei!

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