Thomas Kissinger

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Daten

  • Geburtsdatum: 25.04.1985
  • In Dresden seit: 2004
  • Familienstand: ledig

 

Politisches

  • Parteizugehörigkeit: keine
  • Nominiert als OB-Kandidat von: Tobias Jäkel
  • Wichtige politische Stationen: stellv. Klassensprecher der 9e; Schriftführer des J.T.C. 2004 e.V.; ab 2015 OB der Stadt Dresden (sofern genug Wählerinnen und Wähler ihre Unterstützerstimme leisten gehen)

 

Persönliches

  • Meine Stärken sind, dass ich zu meinem Wort stehe und nicht bei jeder Kleinigkeit mein politisches Fähnchen neu ausrichte. Als Wissenschaftler bin ich außerdem ein äußerst kompetenter, rationaler und methodisch vorgehender Mensch, der die Interessen der Bürgerinnen und Bürger unserer wunderschönen Stadt Dresden durchsetzen kann.
  • Als Ausgleich zur Arbeit gehe ich ins Fitnessstudio, in den Großen Garten Skaten, auf Konzerte, oder gehe zu sportlichen Veranstaltungen der SG Dynamo Dresden oder der Dresdner Eislöwen. Am Wochenende schlafe ich länger aus und verbringe die Zeit mit Freunden – gern auch mit dem einen oder anderen Bierchen – und erfreue mich der kulturellen Vielfalt der Dresdner Neustadt.
  • Ein guter Oberbürgermeister ist vorrangig für das Wohl der Stadt zuständig. Dazu gehört auch den Bürgerinnen und Bürgern – von denen ich ja auch einer bin – nahe zu sein und sich nicht in parteipolitischem Gerangel zu verfangen. Zu oft ist es nämlich so, dass Parteizugehörigkeit auch den politischen Weg vorgibt. Ein Oberbürgermeister sollte sich davon fernhalten und nur dem Interesse unserer wunderschönen Stadt Dresden und ihrer Bürgerinnen und Bürger dienen.

 

Dresden

  • Dresdens Stärken sind die kulturelle Vielfalt, die hart arbeitenden Menschen, die hochklassige Wissenschaft, die einzigartige schulische und universitäre Bildung, sowie die sächsische Sprache.
  • Dresdens Schwächen sind zum einen der Zustand der Straßen, zum Teil auch die sportliche als auch finanzielle Situation einiger lokaler Sportvereine und der aktuelle Oberbürgermeister.
  • Dresden in 20 Jahren hat eine weltweit führendes eGouvernment und hat dadurch die kommunale Bürokratie quasi abgeschafft. Hat sich als Wissenschaftsstandort an der Weltspitze etabliert mit den daraus folgenden äußerst positiven Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt. Weiterhin wird sich Dresden durch seine kreativen und glücklichen Bürgerinnen und Bürger zum Kulturzentrum Deutschlands entwickeln.

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