5 Gründe wählen zu gehen!

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Werte Leser, gehen Sie zur Wahl!

Wir haben hier 5 ziemlich gute Gründe, um am Sonntag zum Wahllokal zu gehen:

1. Ihre Stimme ist etwas wert!

Sobald Sie Ihren Wahlzettel ausgefüllt und in die Urne gesteckt haben, werden Sie sich gut fühlen. Sie übernehmen Verantwortung. Ja, Ihre Stimme ist wichtig. Sie entscheiden mit – nur so funktioniert Demokratie.

2. Nur wer zur Wahl geht, darf danach auch meckern.

Wer keine Stimme abgibt, hat im Nachhinein auch keinen Grund sich über die politische Lage unserer Stadt zu beschweren.

3. Nicht wählen nützt nichts

Es ist kein Protest, einfach nicht zur Wahl zu gehen. Damit helfen Sie weder sich noch anderen. Andersherum gefragt: Sie gehen nicht wählen, also sind sie mit allem zufrieden? Schön, dann lassen sie ruhig andere bestimmen, wer unsere Stadt repräsentiert und regiert.

4. Frische Luft tut gut.

Ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft tut gut – Ihnen, Ihrer Familie und im besten Fall der Stadt Dresden. Laut Wetterbericht erwarten uns 22 Grad und Sonne, perfekt.

5. Die Zahl der Nichtwähler steigt. 

Wollen wir als Landeshauptstadt tatsächlich als wahlfaul gelten? Die Wahlbeteiligung bei der letzten Oberbürgermeisterwahl 2008 betrug gerade mal 42,2% im ersten Wahlgang. Im zweiten waren es noch knapp 10 % weniger, bitter.

 

Zeigen Sie auch anderen, das sie zur Wahl gehen. Bei Facebook können Sie ihr Profilbild mit eine Badge versehen. Hier entlang.

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Haben Sie noch mehr Gründe? Schreiben Sie einen Kommentar!

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4 Comments
  • Bjarne
    Juni 5, 2015

    Vielen Dank für Euer Blog. Ich war zwar faul beim kommentieren, habe aber fleißig gelesen. Ich finde auch den Fokus auf die mediale Darstellung der Kandidaten / des Wahlkampfs wertvoll. So sektoral funktioniert die Berichterstattung auf anderen Kanälen nicht und das ist positiv gemeint. Ich denke, das würde auch für inhaltliche Aspekte des Wahlkampfs funktionieren. Leider war der Wahlkampf ja nicht sehr themenzentriert bzw. die „Mainstream-Kandidaten wenig gegeneinander abgrenzbar (siehe SZ Wahlomat) und die „Unwichtigen“ 😉 irgendwo zwischen absurd und revisionär.

  • stefanolix
    Juni 5, 2015

    Die Zahl der Nichtwähler sinkt eben nicht. Sie steigt, wie man an den Zahlen sieht …

    • rost
      Juni 5, 2015

      Ach herhje. Danke für den Hinweis. Da waren meine Gedanken beim Tippen schneller als die Finger… oder andersherum 😉 Ich habe es eben korrigiert. (rost)

  • Name
    Juni 5, 2015

    Wichtigster Grund für mich: Eine Gegenstimme gegen T. Festerling setzen. Von den Schlechtmenschen dieser neubraunen Spaziergangsbewegung wird sicher ein Großteil wählen gehen.